Massage


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MASSAGE

HEILMASSAGE UND GEWERBLICHE MASSAGE

  • Klassische Teilmassage
  • Klassische Ganzkörpermassage
  • Myofasziale Körperarbeit
  • Elektrische Muskelstimulation
  • Fußreflexzonenmassage
  • Segmentmassage
  • Bindegewebsmassage
  • Akupunktmeridianmassage
  • Narbenbehandlung
  • Lymphdrainage primär und sekundär
  • Tiefenmassage nach Dr. Marnitz
  • Myofasziale Triggerpunkttherapie
  • Klinisches Taping nach der Kinesiomethode
  • u.v.m.

Je nach Beschwerdebild wenden wir in einer Therapieeinheit oftmals mehrere Techniken an, um den schnellstmöglichen Genesungserfolg zu gewährleisten. Wir nehmen uns im Vorfeld ausreichend Zeit, um Ihre Anliegen und in weiterer Folge unseren Therapievorschlag zu besprechen.

Ein tarifmäßiger Kostenersatz Ihrer zuständigen Krankenkasse oder Privatversicherung ist über eine Verordnung Ihres Arztes und Bewilligung Ihres Krankenversicherungsträgers möglich.

 

KOMBINATIONSBEHANDLUNG ELEKTROSTIMULATION UND MASSAGE

Elektrostimulation + anschließende Teilmassage (Nacken, Lende, Schulter, Hüfte, Knie, Fuß, etc.)

  • 45 min Elektrostimulation + 15 min Massage
  • 40 min Elektrostimulation + 20 min Massage
  • 35 min Elektrostimulation + 25 min Massage

Durch die zuvor stattfindende Elektrostimulation ist der Muskel gut aufgewärmt und durchblutet. Somit ist die höchst mögliche Effektivität der Behandlung gewährleistet.

 

BESCHREIBUNG DER OBEN ANGEFÜHRTEN BEHANDLUNGSMETHODEN:

KLASSISCHE MASSAGE: Genießen Sie den Klassiker unten den Massagen! Die klassische Massage dient der Entspannung, Lockerung und Dehnung des Muskelgewebes, kann aber auch schlaffe Muskeln kräftigen. Sie wirkt wie eine passive Bewegungstherapie. Gleichzeitig wird durch Kneten, Streichen, Reiben, Vibrieren und leichtes Klopfen die Durchblutung des Gewebes und der Haut stimuliert, was sich positiv auf Kreislauf und Wohlbefinden auswirkt.

MYOFASZIALE KÖRPERARBEIT: Durch spezielle Techniken werden fasziale Verklebungen gelöst und Schmerzen beseitigt. Bindegewebe findet sich nahezu an jeder Stelle des Körpers. Es umschließt die Organe, die Muskeln und die Hohlräume des Körpers. Man kann es sich vorstellen wie eine sehr dünne, straffe Haut, die allerdings ziemlich reißfest und strapazierfähig ist. Man bezeichnet es auch als Faszien. Die Faszien sind verantwortlich für die Beweglichkeit des Körpers. Alle Faszien des Körpers sind direkt oder indirekt miteinander verbunden und halten sämtliche Strukturen des Körpers an ihrem Platz. Sie ermöglichen jedoch auch die Verschieblichkeit der verschiedenen Schichten gegeneinander, um freie Bewegung möglich zu machen. Durch verschiedene Ursachen kann das Bindegewebe allerdings sehr stark angespannt und belastet sein und als Folge auch verkleben. Dies führt zu Schmerzen bei Bewegung. Da alle Faszien miteinander verbunden sind, machen sich Verklebungen nicht nur im betroffenen Gebiet bemerkbar, sondern oft auch in anderen Körperteilen. Das Bindegewebe kann verkleben, wenn es zu stark oder falsch belastet wird. Dann kommt es dazu, dass die eigentlich parallel angeordneten Fasern sich verdrehen und anschließend verkleben. Häufig wird die Fehlbelastung durch psychischen Stress ausgelöst, der zu einer dauerhaften Anspannung des gesamten Körpers führt. Auch Schonhaltungen aufgrund von chronischen Schmerzen oder nach Operationen sind häufige Ursachen. Eine weitere mögliche Ursache ist Bewegungsmangel. Hierbei werden nach und nach die dehnbaren Fasern der Faszien durch weniger dehnbare ersetzt, wodurch es zu einer Steifheit des Körpers kommt. Durch die Verklebungen des Bindegewebes können Nerven eingeklemmt werden und Schmerzen verursacht werden.
Da ältere Menschen einen viel niedrigeren Wasseranteil im Körper haben, als junge Menschen und die Faszien unter anderem auch aus Wasser bestehen, weisen ältere Menschen häufiger Probleme mit den Faszien auf. Die Elastizität des Bindegewebes ist bei ihnen deutlich geringer.

BINDEGEWEBSMASSAGE: Bei der Bindegewebsmassage handelt es sich um eine manuelle reflektorische Reiztherapie. Dabei wird mit speziellen Zugreizen über den kutiviszeralen Reflexbogen auf innere Organe und den Bewegungsapparat Einfluss genommen. Ziel dieser Behandlung ist, dass der Körper wieder eine Eigenregulation gebracht wird.

SEGMENTMASSAGE: Die Segmentmassage wird zu den reflektorischen Massagetechniken gezählt und basiert auf denselben wissenschaftlichen Wirkungsmechanismen wie die Bindegewebsmassage. Durch einen gezielten Reiz wird das Haut-, Binde- und Muskelgewebe stimuliert und eine starke Durchblutung im gewünschten Areal erzeugt. Diese wird durch die „cultiviszeralen Reflexbögen“ an die zugehörigen Organe weitergeleitet und ermöglicht eine harmonisierende, ausgleichende Wirkung. Durch die Segmentmassage ist es möglich sanfter und gezielter auf den Körper Einfluss zu nehmen als bei der Bindegewebsmassage.

FUSSREFLEXZONENMASSAGE: Der Erfolg der Fußreflexzonenmassage beruht auf der Erkenntnis, dass Störungen im Energiefluss des Körpers zu Blockaden führen, die wiederum Krankheiten hervorrufen können. Im ganzen Fuß spiegelt sich der gesamte Körper wieder, weshalb sich auch Blockaden des Körperenergiesystems an bestimmten Stellen auf der Fußsohle zeigen. Werden diese Stellen durch Massage stimuliert, hat dies eine anregende Wirkung auf das Energiesystem und in weiterer Folge auch auf den gesamten Organismus. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt, der Energiefluss wird ausgeglichen und im Körper entsteht eine Harmonisierung.

LYMPHDRAINAGE: Ziel der Manuellen Lymphdrainage ist es, einen gestörten Lymphabfluss zu verbessern oder wiederherzustellen. Die zu erzielenden Erfolge von Entschlackung, Entstauung, Stoffwechselanregung sowie die begünstigende Wirkung auf Nerven-und Organfunktionen, sind abhängig von der richtig angewandten Technik. Bei dieser sanften Massage werden durch die Anregung der Lymphflüssigkeit Eiweißkörper aus dem Gewebe geleitet. Die Gewebespannung verringert sich, der Zellstoffwechsel kann wieder normal arbeiten. Die Abwehrlage des Gewebes verbessert sich, Schmerzen werden verringert und der Heilungsprozess deutlich beschleunigt. Die Manuelle Lymphdrainage ist die geeignete Therapie zur Behandlung lymphostatischer Ödeme, die sich durch ungenügende Transportkapazität der Lymphgefäße bei normaler lymphpflichtiger Last abzeichnet. Darunter fallen primäre (=angeborene) sowie sekundäre Lymphödeme. Klassische sekundäre Lymphödeme entstehen nach Brustkrebsoperationen am Arm oder nach Unterleibsoperationen am Bein.

KLINISCHES TAPING NACH DER KINESIOMETHODE: Fast überall in unserem Körper gibt es Schmerzfühler, sogenannte Nozirezeptoren. Das sind winzige Rezeptoren, die Störungen wie etwa eine Muskelverspannung registrieren. Die Nozirezeptoren empfangen die Botschaft und leiten sie an das Gehirn weiter, wo die eigentliche Schmerzempfindung entsteht. Und diese Weiterleitung des Schmerzsignals zum Gehirn kann durch das Tape-Pflaster auf ebenso einfache wie raffinierte Weise unterbrochen werden. Das elastische Klebeband erzeugt nämlich auf der Haut eine Art Dauermassage. Durch genaues Platzieren wird für Stabilität gesorgt, die Haut aktiviert und der Schmerz reduziert.

AKUPUNKTMERIDIANMASSAGE: Die Akupunktmeridianmassage arbeitet als Regulationstherapie auf der Grundlage der chinesischen Energielehre, wobei primär mit einem Stäbchen entlang der Meridiane massiert wird, die einen Energiemangel aufweisen. Sekundär kann der Akupunkturpunkt noch mitstimuliert werden. Bestandteil einer Behandlungsserie ist neben der Meridiantherapie auch die spezielle Narbenpflege und die energetische Wirbelsäulenbehandlung. Nach den Chinesen gibt es zwei Qualitäten von Energie, Yin und Yang. Die Yang-Energie ist kosmischer Natur und fließt beim Menschen an der Körper-Rückseite von oben nach unten. Die Yin-Energie ist irdischer Natur und fließt auf der –Vorderseite von unten nach oben. Yin ist auch Erde, Wasser, Dunkelheit, weiblich, die Kälte, Ruhe usw. Yang ist Sonne, Helligkeit, Wärme, Aktivität, männlich usw. Beides gehört zum Leben, denn alles auf dieser Erde ist bi-polar. Der Mensch besteht aus Mann und Frau und beides ist gleichwertig und wichtig. Die Energieleitbahnen (Meridiane) sind elektrisch messbar und versorgen den Körper mit Lebensenergie, wie z.B die Stromleitbahnen das elektrische Gerät. Zuerst muss immer zwischen den Schmerzqualitäten „Fülle“ und „Leere“ unterschieden werden. Energie-Fülle-Schmerzen sind meist warm und akut. Leere-Schmerzen dagegen fühlen sich kalt an und sind überwiegend im chronischen Zustand. Mit einem AMM– Massagestäbchen ermittelt der Therapeut mittels eines Probestrich-Reizes den Energiezustand des Körpers. Dort, wo ein Energiemangel vorhanden ist, muss der Energiefluss angeregt werden, z.B. im Unterkörper. Somit füllt sich die Leere mit Energie aus den Fülle-Gebieten auf. Mit diesem Massagestab werden dann alle energieleeren Meridiane im Verlauf des Energieflusses angeregt, so lange bis die Durchblutung mittels roter Hautschrift sichtbar wird. Erst dann, wenn die Energie vorhanden ist, kann das Blut zufließen. Somit wird die akute Überreizung des Schmerzzustandes beruhigt (Spannungsausgleichsmassage).

TIEFENMASSAGE NACH DR. MARNITZ: Die Schlüsselzonenmassage ist eine Behandlungsmethode der physikalischen Therapie. Sie wurde von Dr. Harry Marnitz als ganzheitliches Behandlungskonzept entwickelt. Als Schlüsselzonen werden die Bereiche des menschlichen Körpers verstanden, die über Reflexbögen eine Verbindung zueinander haben. Durch diese nervale Verbindung können Symptome einer Erkrankung oder Verletzung an der entsprechenden Gegenzone zum Beispiel durch Rötung oder Schmerz „sichtbar“ werden. Damit eine möglichst starke Wirkung eintreten kann, hat Dr. Marnitz eine Tiefenmassage, die gezielt auf Muskeln oder Bänder angewendet wird, mit manualtherapeutischen Maßnahmen kombiniert. Dabei wird eine direkte (im Bereich der Massage) und eine reflektorische Wirkung erreicht. Die Marnitz-Therapie ist eine bewährte Methode zur Behandlung von Störungen des Bewegungsapparates. Sie hat eine detonisierende (entspannende) Wirkung auf den Muskel, was eine Verbesserung der Beweglichkeit und Verbesserung von Funktionsstörungen bewirkt. Behandelt wird mit gezielten, kleinflächigen, punktförmigen Griffen, die direkt und reflektorisch (nervale Reizausbreitung) wirken. Dabei werden sämtliche peripheren Zonen, die mit der Hauptstörung in Zusammenhang stehen, mitbehandelt.

MYOFASZIALE TRIGGERPUNKTTHERAPIE: Die Myofasziale Triggerpunkttherapie beschäftigt sich mit der Behandlung von Schmerzen, die aus der Muskulatur kommen, den sogenannten myofaszialen Schmerzsyndromen, die chronische Beschwerden verursachen können.
Myofasziale Triggerpunkte sind in der Bevölkerung außerordentlich verbreitet. Früher oder später wird jedermann davon heimgesucht. Latente Triggerpunkte, die oft eine motorische Funktionsstörung (Muskelsteifigkeit und eingeschränktes Bewegungsausmaß), jedoch keine Schmerzen verursachen, sind erheblich stärker verbreitet als die schmerzhaften aktiven Triggerpunkte. Chronische Überlastung oder direkte Traumen der betroffenen Muskelstrukturen sind häufig Ursache für ein myofasziales Schmerzsyndrom. Es entstehen extrem empfindliche Zonen. Diese lokalen Schmerzpunkte, die sogenannten myofaszialen Triggerpunkte, sind in einem Hartspannstrang der Skelettmuskulatur meist leicht zu tasten. Ihre mechanische Reizung führt oft zu einem Übertragungsschmerz in entfernten Körperregionen („referred pain“). Durch eine geeignete Therapie lässt sich diese Pathologie auch nach langer Zeit beseitigen. Sehr häufig sind myofasziale Triggerpunkte die Ursache für Gelenkschmerzen wie beispielsweise den Tennisarm, Schulter- und Nackenschmerzen sowie Knie- und Fußschmerzen.

ELEKTRISCHE MUSKELSTIMULATION:  Anders als bei herkömmlichen Systemen, die einen monotonen und körperfremden Impuls senden, arbeitet dieses System mit den Schwingungen Ihres eigenen Körpers und ermöglicht so ein enormes Wirkungspotenzial, denn diese Technologie verdeutlicht Ihnen sofort fühlbare Resultate. Die feine Strom-Impulsgebung stimulieren jeden Muskel bis in die tiefsten Gewebeschichten. Die starke Muskelkontraktion, die früher mit Reizstrom nicht zu erreichen war, findet hier in einer bis zu 40 Mal wechselnden Abfolge statt. Dadurch ist es möglich, nicht nur bestehende Muskeln wieder zu aktivieren, sondern neue aufzubauen. Die präzisen und zahlreichen Schwingungswechsel sorgen für eine gezielte und punktuelle Stimulation der Muskeln und aktivieren weit mehr Muskelfasern, als dies durch normale sportliche Aktivitäten möglich wäre. Zum Vergleich: Ein Athlet erreicht beim Training ein Aktionspotential bis 30%, bei uns bis über 90% und dies ohne Belastung der Bänder, Sehnen und Gelenke.